zu Bild 5: Der neu geschaffene, frei zugaengliche, "Huegel" ist beliebtes Objekt fuer die Jugend.
Dort kann man super abwaerts mit einem Mountainbike oder bei Schnee mit einem Kunststoffrodel ueber die
Betonbegrenzung hinweg auf den geteerten Horst-Salzmann-Weg "fliegen".
Schrammen und Verletzungen bleiben bzw. blieben nicht aus.
zum obigen Bild 6. "Gefahrenstelle ...": Radfahrer, insbesondere Kinder die von der rechten Seite den Horst-Salzmann-Weg bergab herunterkommen, sind aufgrund der Buesche oft erst spaet sichtbar. Besonders kritisch wird es, wenn Radler auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg lt. Bild 8 in Richtung Bushaltestelle dahinpreschen oder freihaendig unterwegs sind und dazu noch gleichzeitig auf ihr Handy schauen. Sie nehmen oft nicht wahr, was vom Seitenweg herunterkommt. Es nuetzt niemandem etwas, wenn rein rechtlich gesehen der Seitenverkehr nicht beachtet werden muss. Vorschriften sind das eine, das wirkliche Leben jedoch etwas anderes.
Erschwerend kommt das Fehlen einer Furtmarkierung (siehe Bild 7) hinzu. Aus diesem Grund bremsen die Radfahrer sehr haeufig erst auf dem kreuzenden gemeinsamen Geh- und Radweg der St.-Augustinus-Str. In der Folge werden immer wieder Gefahrensituationen ausgeloest, die in einigen Faellen sogar zu Blessuren fuehren bzw. gefuehrt haben. Teilweise wurden bzw. werden diese von unschoenen Diskursen begleitet.
Hierzu die schriftliche Stellungnahme des Gartenbauamtes der Stadt Muenchen vom 27. April.2023 hierzu: Der Horst-Salzmann-Weg ist mit einem kleinen Verkehrsschild „Vorfahrt gewaehren!“ ausreichend beschildert. Radfahrer*innen, die vom Horst-Salzmann-Weg kommen, muessen hier beim Queren der Vorfahrtstrasse ihre Geschwindigkeit entsprechend anpassen.
Allerdings geht es hier nicht um das Ueberqueren der Vorfahrtstrasse, sondern um den gemeinsamen Geh- und Radweg der parallel zur St.-Augustinus-Str. verlaeuft, auf dem die Radfahrer*innen vom Horst-Salzmann-Weg kommend, oft erst dort stoppen. Schon eine Furtmarkierung wuerde die Problematik entschaerfen.
Bitte liebe Kinder beachtet: Lernt fruehzeitig die Bedeutung von Verkehrszeichen, wie z. B. VZ 205 und befolgt diese. Erwachsene sollten das kleine Verkehrsschild kennen. Es ist jedoch seltsam, dass es trotz dieses "Wissens" immer wieder zu kritischen Situationen an dieser Stelle kommt, insbesondere mit Beteiligung von Erwachsenen.
Vielleicht waere es einfach angebracht, wenn die Strassenverkehrsbehoerde und das Gartenbaureferat gemeinsam mehr auf
situationsbedingtes, menschliches Verhalten eingehen koennten. Sich nur auf Strassenverkehrs-Ordnung (StVO) zu
berufen bringt wenig, vor
allem dann, wenn Kinder und Senioren betroffen sein koennen.
Es soll manchmal schon helfen, wenn man sich die
Situation vor Ort, also in der realen Welt, direkt anschaut. Dabei koennte eventuell auch auffallen, dass eine
Furtmarkierung an dieser Stelle durchaus sinnvoll waere.
zu Bild 8: Im Fruehjahr 2025 wurden die Buesche auf der rechten Seite teils radikal zurueckgeschnitten. Jemand hat bezueglich der „Gefahrenstelle durch eingeschraenkte Sicht“ doch nachgedacht und dementsprechend etwas unternommen. Ende April 2026, also ca. 1 Jahr spaeter, war die Sicht bereits wieder schlechter. Dummerweise reagiert die Natur leider nicht immer so, wie der Mensch es gerne moechte.
Weitere Beispiele zu den erstellten Vorschriften
bzw. Regeln des Gartenbauamtes. Wahrscheinlich wurde bzw. wird hier ebenfalls frei nach Matth. 6,3 vorgegangen.

Auszug aus der Infotafel fuer die Spaziergaenger: "Helfen Sie mit: .....Entlang der Pfade und Wege koennen Sie aus naechster Naehe diese Naturschaetze beobachten und fotografieren ...."
Allerdings wird hier indirekt vom Betreten und nicht Befahren gesprochen. Deshalb haelt sich vermutlich das Gartenbauamt auch nicht an ihre eigenen Regeln.
Ausgerechnet am meist frequentierten Zugang zum Gelaende wurde der Hundekotbeutelspender entfernt.
a) Die logische Folge davon ist, dass die anderen aufgestellten Hundekotbeutelspender schneller
leer werden und
b) die Bitte des Gartenbauamtes nach einer Reinhaltung des Parks und damit auch den Hundekot ordnungsgemaess
zu entsorgen, wird durch die unzureichende Anzahl an Beutelspendern,
zumindest teilweise, ad absurdum gefuehrt.
Ebenfalls schriftliche Stellungnahme des Gartenbauamtes der Stadt Muenchen vom 27. April.2023 hierzu: .... Der Hundekotbeutelspender hatte aufgrund der Abboeschung bei der Umgestaltung des Weges hier keinen geeigneten Platz mehr und wurde um etwa 150 m noerdlich an die naechste Weggabelung versetzt.
Ein Hundekotbeutelspender (Bild 12: 150 m noerdlich ) existierte schon Jahre vor der Umgestaltung des Weges.
Vor allem an der Stelle lt. Bild 11 hat sich mit der neuen Weggestaltung so wenig veraendert, dass ein vorheriger Abbau,
zumindest aus meiner Sicht, damals nicht notwendig gewesen waere. Wie eine einfache praktikable Loesung den Ursprungszustand heute wieder herzustellen, abgesehen von den Schmierereien, aussehen koennte,
zeigen Bild 13 und 14 (ebenfalls in diesem Park fotografiert). Viele Hundebesitzer wuerden sich darueber freuen.
Der Wegweiser (Bild 15) mit der Angabe "... Gartenstadt Trudering 0,8" steht direkt neben der Infotafel (Bild 9) in Gartenstadt
Trudering. Wo befindet sich nun der ortsfremde Leser des Wegweisers? Das Schild suggeriert, dass er ausserhalb von
Gartenstadt Trudering ist. Was ist nun 0.8 km entfernt? Beginnt da Gartenstadt Trudering? Welche verdrehte Logik
steckt hier dahinter?
Innerhalb von Muenchen gibt es auch kein
Schild, das zur Stadt Muenchen zeigt, wenn nicht ein anderer Ort, wie z. B. Muenchen in der Gemeinde Hirschbach
(Oberpfalz), gemeint sein sollte (Bild 16).
Es ist schon erstaunlich, was man in einem Umkreis von knapp 10 m so alles produzieren kann.
Nur ein Satiriker koennte auf die Idee kommen, dass die eigenartigen Denkstrukturen - in diesem Kontext hier im Muenchner
Osten - bereits in der Gegend des Dorfes Muenchen in der Oberpfalz bekannt sind. Wird dies moeglicherweise mit dem
Verkehrsschild "Sackgasse" und dem Hinweis "keine Wendemoeglichkeit ...." angedeutet?
Oder sollte das Schild einfach nur den Weg zur Landeshauptstadt Muenchen zeigen?
Das linke Bild zeigt die geraeumte Bushaltestelle. Das rechte Bild zeigt, wie man am schnellsten den Schnee an der Haltestelle los wird. Man schiebt ihn einfach in den urspruenglich - halbwegs freien - Fussweg. Hauptsache die Bushaltestelle ist geraeumt. Welche heiklen Herausforderungen der Fahrgast dann damit hat, die Haltestelle zu erreichen, scheint bzw. schien egal zu sein
