zu Bild 5: Der neu geschaffene, frei zugaengliche, "Huegel" ist beliebtes Objekt fuer die Jugend.
Dort kann man super abwaerts mit einem Mountainbike oder bei Schnee mit einem Kunststoffrodel ueber die
Betonbegrenzung hinweg auf den geteerten Horst-Salzmann-Weg "fliegen".
Schrammen und Verletzungen bleiben bzw. blieben nicht aus.
zu Bild 6 "Gefahrenstelle": Radfahrer, speziell Kinder und Senioren, die von der rechten Seite den Horst-Salzmann-Weg runterkommen, sind durch die Buesche nicht rechtzeitig zu erkennen. Oft bremsen sie erst auf dem Fussweg und loesen bzw. loesten demzufolge ungewollt gefaehrliche Situationen, vereinzelt mit Blessuren, aus.
Sinngemaesse schriftliche Stellungnahme von der Stadt Muenchen hierzu:
Nach ca. 4 Jahren zeigt das linke Bild das andere Extrem zum obigen Bild 6 zur "Gefahrenstelle durch verdeckte Sicht". Vielleicht sollten mal die Strassenverkehrsbehoerde und das Gartenbaureferat gemeinsam mehr an menschliche situationsabhaengige Verhaltensweisen denken, anstatt sich nur auf Gebote zurueckzuziehen, besonders wenn auch Kinder davon betroffen sein koennen.
Weitere Beispiele zu den erstellten Vorschriften
bzw. Regeln des Gartenbauamtes. Wahrscheinlich wurde bzw. wird hier ebenfalls frei nach Matth. 6,3 vorgegangen.
Auszug aus der Infotafel fuer die Spaziergaenger: "Helfen Sie mit: .....Entlang der Pfade und Wege koennen Sie aus naechster Naehe diese Naturschaetze beobachten und fotografieren ...."
Allerdings wird hier indirekt vom Betreten und nicht Befahren gesprochen. Deshalb haelt sich vermutlich das Gartenbauamt auch nicht an ihre eigenen Regeln.
Der Wegweiser mit der Angabe "... Gartenstadt Trudering 0,8" steht direkt neben der Infotafel (Bild 8) in Gartenstadt
Trudering. Wo befindet sich nun der ortsfremde
Leser des Wegweisers? Das Schild suggeriert, dass er ausserhalb von Gartenstadt Trudering ist. Was ist nun 0.8 km
entfernt? Beginnt da Gartenstadt Trudering? Welche verdrehte Logik steckt hier dahinter?
Innerhalb von Muenchen gibt es auch kein
Schild, das zur Stadt Muenchen zeigt, wenn nicht ein anderer Ort, wie z. B. Muenchen in der Gemeinde Hirschbach
(Oberpfalz), gemeint sein sollte (Bild 9).
Es ist schon erstaunlich, was man in einem Umkreis von knapp 10 m so alles produzieren kann.
Nur ein Schelm koennte auf die Idee kommen, dass die eigenartigen Denkstrukturen - in diesem Kontext hier im Muenchner
Osten - bereits in der Gegend des Dorfes Muenchen in der Oberpfalz bekannt sind. Wird dies moeglicherweise mit dem
Verkehrsschild "Sackgasse" und dem Hinweis "keine Wendemoeglichkeit ...." angedeutet?
Oder sollte das Schild einfach nur den Weg zur Landeshauptstadt Muenchen zeigen?
Das linke Bild zeigt die geraeumte Bushaltestelle. Das rechte Bild zeigt, wie man am schnellsten den Schnee an der Haltestelle los wird. Man schiebt ihn einfach in den urspruenglich - halbwegs freien - Fussweg. Allerdings werden damit die Fussgaenger ausgesperrt und gezwungen auf die Strasse auszuweichen.